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Gelungener Saisonstart für Tom Schumacher und Sören Butter

Zum Auftakt der Freiluftsaison präsentierten sich Tom und Sören beim Landesoffenen Werfertag in Murr in bester Form.

Früh in die Freiluftsaison starteten, unmittelbar vor dem Trainingslager, zwei Athleten von Trainer Rene Struensee beim Landesoffenen Werfertag in Murr. Der Wettkampf, der die Disziplinen Speerwurf, Diskuswurf und Kugelstoßen umfasst, markiert den Beginn der Freiluftsaison. 107 Teilnehmer aus 37 Vereinen, von der U(nter)14 bis zu den Senior(inn)en, nutzten am letzten Samstag im März den Wettkampf in den Sportanlagen im Murrtal zum ersten Leistungstest.

Lena Honglada Fallscheer, die für Kugelstoßen und Diskuswurf in der weiblichen Jugend U18 gemeldet war, hat sich krankheitsbedingt abgemeldet. So waren nur zwei Athleten aus Köngen am Start.

Der ein Jahr ältere Tom Schumacher hatte bei der männlichen Jugend U18 das gesamte Programm "gebucht": Kugel, Speer und Diskus gleichermaßen. Die fünf Kilogramm schwere Kugel stieß Tom 11,09 Meter weit und wurde Zweiter. Zu seiner Bestweite (11,57 m) fehlte ein knapper halber Meter. Den gleichen Platz belegte er mit dem Diskus (1,5 kg), mit der neuen persönlichen Bestleistung (p. BL.) von 37,47 Metern (bisher 36,57 m). Ein Speerwurf auf 34,46 Meter und Rang 3 rundete den Tag ab.

Schon öfter hat Sören Butter bewiesen, dass er nicht nur ein exzellenter Hoch- und Weitspringer ist, sondern auch für Überraschungen in den Wurfdisziplinen fähig ist. Am Samstag waren in der Altersklasse U20 nur zwei Werfer am Start. 
Mit dem 1,75 Kilogramm schweren Diskus warf Sören 32,28 Meter weit und übertraf erstmals die 30-Metermarke. 
Auch mit dem Speer durfte sich der "Neu-Köngener" über eine neue "p. BL." freuen. Bereits im ersten Versuch verbesserte Sören seine bisherige Bestweite vom 08.02.2026 um fast dreieinhalb Meter auf erfreuliche 48,06 Meter. In beiden Disziplinen belegte er Platz 1.

Tom und Sören haben bei unangenehmen äußeren Bedingungen (Regen und Kälte) ansprechende Leistungen abgeliefert. 
Der Wettkampf zeigte Trainer Rene, wo man im Trainingslager den Hebel ansetzen muss.